Vitamin C ist ein Mikronährstoff, ein Molekül, das der Körper nur in geringen Mengen benötigt, das aber für unser Wohlbefinden unerlässlich ist.

Da es sich um ein wasserlösliches Vitamin handelt, wird es leider leicht über den Urin ausgeschieden. 

Um immer genügend davon zur Verfügung zu haben, da unser Körper es nicht selbst synthetisieren kann, ist es notwendig, es regelmäßig mit der Nahrung aufzunehmen.

Vitamin C hat eine besonders labile Struktur, die sehr hitzeempfindlich ist und nicht nur durch Kochen, sondern auch durch einfache Einwirkung von Luft und Licht abgebaut wird.

Es ist vor allem für seine immunstimulierende, entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkung sowie für seine starke antioxidative Wirkung bekannt, die uns vor der Aggression der freien Radikale schützt und der Alterung vorbeugt. 

Vitamin C erleichtert die Aufnahme von Eisen, trägt zur Synthese von Hämoglobin und zur Bildung roter Blutkörperchen bei und ist auf der Ebene des Herz-Kreislauf-Systems in der Lage, den Cholesterinspiegel zu senken und die Arterien sauber zu halten, um das Risiko von Herzerkrankungen zu vermeiden.

Es ist auch wesentlich für die Effizienz des Nervensystems und für die Synthese einiger Neurotransmitter und Hormone, darunter Noradrenalin und Serotonin, die für die Aufrechterhaltung einer guten Stimmung wichtig sind.

Vitamin C trägt auch zur Produktion von Kollagen bei, das die Struktur aller Körpergewebe (Muskeln, Epidermis, Blutgefäße, Knochen, Knorpel, Zähne) bildet und für deren normale Funktion notwendig ist.

Gerade das Vorhandensein und die gute Konzentration von Kollagen, einem Strukturprotein, das dank Vitamin C synthetisiert wird, kann das Bindegewebe gesund halten, das Gewebe reparieren, indem es die Wundheilung anregt und das Verbluten der Blutkapillaren verhindert, sowie die Knochen im Falle eines Bruchs reparieren.

Kollagen ist die Primärstruktur der Zähne; insbesondere Gruppen von Kollagenfasern bilden die azelluläre Komponente des Zahnhalteapparats.

Wenn das parodontale Ligament geschädigt ist, entsteht eine parodontale Erkrankung, eine Gruppe von entzündlichen Erkrankungen, die das Stützgewebe der Zähne angreifen und Gingivitis oder sogar Parodontitis verursachen.

Kollagen fördert die Wundstabilisierung und wirkt als chemotaktisches Mittel für verschiedene Zelltypen, die am Wundheilungsprozess beteiligt sind, einschließlich der Fibroblasten der Gingiva und des parodontalen Ligaments (Postlethwaite et al. 1978).

H42 ist das ideale Medizinprodukt zum Füllen, Verstärken und Reparieren von parodontalen/perimplantären Taschen. 

Es wird insbesondere als Hilfsgel bei der nicht-chirurgischen Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis nach mechanischer Plaque Entfernung, Biofilmentfernung und Wurzelglättung in parodontalen und periimplantären Taschen eingesetzt.

H42 schafft die besten Voraussetzungen, um den Heilungsprozess des Gewebes um den Zahn bzw. das Implantat herumzufördern, was eine Verkleinerung der Zahnfleischtasche und die Wiederherstellung ihres funktionellen Angriffs begünstigt.